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Ich habe Apple Erinnerungen immer falsch genutzt... So verwendest du das volle Potential!

Ich habe Apple Erinnerungen immer falsch genutzt... So verwendest du das volle Potential!

Bis vor kurzem dachte ich, die Apple Erinnerungen App sei eine ganz normale To-Do App, wie es Tausende auf dem Markt gibt. Dementsprechend habe ich sie auch nur gelegentlich für kleinere Aufgaben genutzt, die ich mir noch merken musste. Jetzt habe ich mich jedoch mal genauer mit dieser App auseinandergesetzt und musste feststellen, wie umfangreich die Funktionen der Erinnerungsapp sind und wofür man das alles benutzen kann. Wenn du also das volle Potenzial der Apple Erinnerungen App ausnutzen möchtest, dann bist du hier genau richtig!

Was ist die Erinnerungen App?

Bevor wir ins Detail gehen: Was genau ist die Apple Erinnerungen App eigentlich? Nun ja, im Wesentlichen ist die Erinnerungen App eine App, mit der man Listen erstellen kann, so z.B. seine Einkaufsliste oder auch seine To-Do-Liste. Aber nicht nur das: All diese Listen werden natürlich zwischen allen Apple Geräten synchronisiert, und man kann sie an weitere Bedingungen knüpfen. Um euch das mal an einem einfachen Beispiel zu erklären: Stellt euch vor, ihr wollt euch noch mit einem Kumpel treffen, dem ihr noch 5 € schuldet, die ihr ihm eigentlich auch bei diesem Treffen wiedergeben wollt. Dann trefft ihr euch, und was hat man mal wieder vergessen? Die 5 €. Ich zeige euch jetzt, wie ihr in der Apple Erinnerungen App einstellen könnt, dass ihr das ganz sicher nicht vergesst und wie ihr dafür nicht einmal selbst eine Erinnerung erstellen müsst.

Wie verhindere ich das vorherige Beispiel?

Als allererstes brauchen wir dafür eine Liste, die wir uns gemeinsam mit demjenigen, mit dem wir uns treffen wollen, teilen. Dann könnte nämlich diese Person ganz einfach in der Liste eine neue Erinnerung anlegen, die er dann mir zuweist und auch noch aktiviert, dass diese Erinnerung mir angezeigt wird, wenn ich das nächste Mal mein Zuhause verlasse. Alternativ hätte er natürlich auch sagen können, dass ich nicht daran erinnert werden soll, wenn ich mein Zuhause verlasse, sondern zu einer bestimmten Uhrzeit, eben kurz bevor ich mich losmache. Ziemlich praktisch, oder? Aber gut, das war jetzt natürlich ein ziemlich ausgefallenes Szenario. Lass uns mal anschauen, was diese App in den Basics beherrscht.

Wie erstelle ich eine Erinnerung?

Wenn ich meine Apple Erinnerungen App öffne, sehe ich als allererstes direkt mehrere Listen und Ordner. Darüber ist eine Schnellauswahl für gewisse Erinnerungen, über die ich mir z.B. alle heutigen Erinnerungen anzeigen lassen kann bzw. auch die, die ich schon erledigt habe. Was es mit diesen Ordnern und Listen auf sich hat, dazu kommen wir gleich. Als allererstes legen wir aber eine neue Erinnerung an, und dafür klicken wir hier unten einfach auf neue Erinnerung. Hier könnt ihr der Erinnerung jetzt einen Namen geben, eine Notiz dazu schreiben oder auch bestimmte Details unter dem Reiter Details festlegen. So könnt ihr z.B. festlegen, an welchem Tag oder zu welcher Uhrzeit ihr erinnert werden wollt und ob die Erinnerung regelmäßig wiederholt werden soll. Außerdem könnt ihr den Erinnerungen Tags geben, um sie leichter über die Suche wiederzufinden. Ihr könnt außerdem festlegen, ob ihr beim Verlassen oder beim Erreichen bestimmter Orte erinnert werden wollt oder z.B. wenn ihr eine bestimmte Nachricht an eine Person sendet. Darunter hat man dann noch die Möglichkeit, die Erinnerung zu markieren. Macht ihr das, dann wird euch die Erinnerung in der Schnellauswahl (hier Shortcuts) mit angezeigt. Auch kann man der Erinnerung eine bestimmte Priorität zuweisen, dann erscheint neben der Erinnerung eine bestimmte Anzahl von Ausrufezeichen. Wer möchte, kann der Erinnerung sogar ein Bild oder eine URL hinzufügen. Ihr müsst außerdem, um viele dieser Detaileinstellungen vorzunehmen, nicht zwingend auf den Reiter Details klicken, sondern ihr könnt hierfür ebenfalls ganz einfach die Schnellauswahl über die Tastatur nutzen. Wenn ihr eine Erinnerung nachträglich anpassen wollt, dann müsst ihr diese einfach nur anklicken und dann könnt ihr z.B. den Namen ändern oder direkt darunter eine Notiz einfügen, über die Shortcuts über die Tastatur weitere Einstellungen vornehmen oder über das i alles im Detail anpassen.

Was genau sind Listen?

Wollt ihr eure Erinnerungen sinnvoll gruppieren, dann könnt ihr das über Listen oder auch Ordner tun. Listen gruppieren hierbei mehrere Erinnerungen und Ordner mehrere Listen. Um eine neue Liste hinzuzufügen, klickt ihr einfach hier unten rechts auf neue Liste und schon könnt ihr eurer neuen Liste einen Namen und auch ein Symbol geben. Auch könnt ihr die Liste in eine smarte Liste konvertieren. In dieser werden alle Erinnerungen, die bestimmte Kriterien erfüllen, automatisch zusammengefasst, z.B. alle Erinnerungen, die am nächsten Tag anstehen, oder alle Erinnerungen mit einer bestimmten Priorität. Des Weiteren habt ihr mittlerweile sogar die Möglichkeit, direkt eine Einkaufsliste anzulegen, in der dann alle Sachen direkt sinnvoll gruppiert werden. Habt ihr eine Liste angelegt, könnt ihr ganz einfach Erinnerungen entweder direkt in der Liste anlegen oder, wenn ihr die Erinnerung in der Komplettansicht anlegt, könnt ihr auswählen, in welche Liste diese Erinnerung gepackt werden soll.

Wie teile ich diese Listen?

Und das Beste an diesen Listen ist, dass sie nicht nur mehr Ordnung in eure Listen bringen, sondern ihr diese auch mit anderen Personen teilen könnt. Klickt hierfür in der Liste ganz einfach auf das Teilen-Symbol und ladet die Person eurer Wahl zur Zusammenarbeit ein. Ich teile mir z.B. diese Liste hier mit meiner Frau, die wir als gemeinsame Einkaufsliste nutzen. Habt ihr eine Liste geteilt, dann werden alle Änderungen an der Liste mit der eingeladenen Person natürlich geteilt. Das bedeutet, alle eure Geräte und auch alle Geräte der eingeladenen Personen sind immer auf dem aktuellen Stand. Ihr könnt in diesen geteilten Listen aber auch bestimmte Erinnerungen einer Person zuordnen. Das geht entweder über das Shortcut-Symbol über die Tastatur oder unter den detaillierten Einstellungen unter dem i. Ist eine Aufgabe einer Person zugewiesen, dann wird auch nur die an die Aufgabe erinnert, wenn die bestimmten Erinnerungseinstellungen eintreffen, und es wird neben der Erinnerung ein Bild der Person angezeigt. Das ist wirklich praktisch, so konnte ich jetzt z.B. einstellen, dass meine Frau daran erinnert wird, Käse zu kaufen, wenn sie am heutigen Tag das erste Mal die Wohnung verlässt. Klickt ihr auf die drei Punkte oben rechts in der Liste, dann könnt ihr noch weitere Einstellungen vornehmen, wie z.B. die Sortierung der Erinnerungen. Wählt ihr wie ich manuell, dann könnt ihr ganz einfach per Drag-and-Drop die Erinnerungen verschieben. Außerdem habt ihr hier ebenfalls die Möglichkeit, die Liste entweder als Vorlage zu speichern oder gar auszudrucken.

Weitere Einstellungen & Infos

Wollt ihr noch mehr Gruppensysteme in eure Listen bringen, dann könnt ihr diese in Gruppen organisieren. Klickt hierfür einfach auf die drei Punkte oben rechts auf dem Startbildschirm und dann könnt ihr hier auf Bearbeiten klicken und dann auf Gruppe hinzufügen. Hier könnt ihr außerdem einstellen, welche der voreingestellten angepinnten intelligenten Listen oben angepinnt sein sollen und welche der eigenen Listen ihr ebenfalls oben anpinnen wollt.

Siri - um den Alltag zu vereinfachen

Wollt ihr euch das Ganze im Alltag einfach machen, und das nutze ich persönlich extrem häufig, dann könnt ihr natürlich auch einfach Siri sagen, dass sie für euch eine Erinnerung anlegen soll und auch unter welchen Umständen ihr an diese Erinnerung erinnert werden sollt.

Integrationen für andere Apps

Außerdem ist die Erinnerungen App auch meistens mit vielen weiteren Apps verknüpft. So nutze ich z.B. die Structured App und dort werden alle meine To-Dos aus der Erinnerungen App ganz automatisch in meinen aktuellen Tagesplan integriert.

Fazit

Wie ihr also seht, die Apple Erinnerungen App hat ein immenses Potenzial und sie ist aus meinem Alltag wirklich nicht mehr wegzudenken. Ich nutze sie natürlich zusätzlich zu weiteren Apps. Wie bereits angesprochen, ist eine davon die Structured App.

 

Den ganzen Artikel findest du auch als Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=LD4wc7FYqBA


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